Prototyp für den UX-Sprint /kurse · keine echte Seite · ‹ Zur Kursübersicht (Prototyp) · Startseite (Prototyp)
Schwarzweiß-Collage: drei sitzende Personen mit Uhren statt Köpfen.

Design Thinking Formate für die Praxis

„Wir möchten einen Design-Thinking-Workshop machen.“ Dahinter können sehr unterschiedliche Ziele stehen – von der Arbeitsweise kennenlernen bis zum Testen einer bestehenden Lösung. In diesem Kurs lernt ihr, solche Anfragen zu klären und ein passendes Format daraus zu entwickeln. Ihr verbindet Ziele, Teilnehmende und Rahmenbedingungen zu einem nachvollziehbaren Konzept – – um die Methode optimal einzusetzen und effektive Ergebnisse durch unterschiedliche Formate zu erzielen.

Daumen nach oben Thumbs up

Mehrfach ausgezeichnet als „Beste Berater“ & „Innovativste Unternehmen“

Handy symbolisiert: alles bestens. taucherzeichen alles in ordnung

>90 % Weiterempfehlung: Hohe Zufriedenheit unserer Alumni

Kursübersicht

Vorerfahrung

Ihr habt Design-Thinking-Workshops bereits angeleitet oder aktiv begleitet.

Zeitinvest

3x 4h Sessions (online)

Zielgruppe

Design Thinking Coaches & Facilitator*innen, interne Innovationsverantwortliche, Berater*innen, Trainer*innen, HR & OE

Kurs-Broschüre (PDF)

Pferd, das aussieht wie ein Astronaut

Passt der Kurs zu mir?

schwarz weiß altes flugzeug doppeldecker propeller

Das nehmt ihr mit

  • Strukturierter Ansatz: Für Auftragsklärung und Erwartungsmanagement.
  • Eigene Design Challenge: Formuliert für euren Anwendungsfall.
  • Begründete Formatwahl: Mit passendem Einstieg in den Prozess.
  • Konzeptentwurf: Mit Zielen, Ablauf, Ressourcen und erwarteten Ergebnissen.
  • Klarheit über nächste Schritte: Offene Fragen und Vorbereitungsschritte für die Umsetzung.
  • Das Design Thinking Playbook: Ihr bekommt das Playbook als Nachschlagewerk mit.
Was du lernst

Das nehmt ihr mit:

  • Strukturierter Ansatz: Für Auftragsklärung und Erwartungsmanagement.
  • Eigene Design Challenge: Formuliert für euren Anwendungsfall.
  • Begründete Formatwahl: Mit passendem Einstieg in den Prozess.
  • Konzeptentwurf: Mit Zielen, Ablauf, Ressourcen und erwarteten Ergebnissen.
  • Klarheit über nächste Schritte: Offene Fragen und Vorbereitungsschritte für die Umsetzung.
  • Das Design Thinking Playbook: Ihr bekommt das Playbook als Nachschlagewerk mit.

Mehrfach ausgezeichnet als „Beste Berater“ & „Innovativste Unternehmen“

Handy symbolisiert: alles bestens. taucherzeichen alles in ordnung

>90 % Weiterempfehlung: Hohe Zufriedenheit unserer Alumni

Details zum training

Warum dieser Kurs?

Dieses Modul ist Teil der Design Thinking Coach Ausbildung und lässt sich genauso einzeln buchen wie im Verbund mit den anderen beiden Modulen. Innerhalb der modularen Ausbildung ist es der dritte Baustein: Es verbindet Methodenverständnis aus Design Thinking Methodentraining (advanced) und Facilitation-Praxis aus Design Thinking Facilitator mit der Fähigkeit, passende Formate für unterschiedliche Ziele und Rahmenbedingungen zu entwickeln.

Ein gutes Design-Thinking-Format beginnt mit einem klaren Verständnis des Auftrags. Was soll erreicht werden? Wo steht das Projekt bereits? Wer muss beteiligt sein? Und wie viel lässt sich mit der verfügbaren Zeit tatsächlich bearbeiten?

Ihr lernt, Lernziele und Projektziele zu unterscheiden, geeignete Einstiegspunkte zu erkennen und eure Formatwahl zu begründen. Dabei betrachtet ihr auch, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit nutzerzentriertes Arbeiten möglich wird.

Schritt für Schritt entwickelt ihr daraus ein eigenes Konzept für einen konkreten Anwendungsfall.

Eure Lernreise im Training:

  • Vorher: Ihr könnt Methoden anleiten, aber bei der Frage „Wie baue ich daraus ein Format für diese Organisation?“ fangt ihr jedes Mal bei null an – und unterschätzt regelmäßig, wie viel Zeit die einzelnen Schritte brauchen.
  • Nachher: Ihr habt ein Vorgehen, das ihr wiederverwenden könnt: von der Auftragsklärung über die Grobstruktur bis zur Detailplanung. Und ihr habt ein fertiges Konzept, das ihr direkt einsetzen könnt.

Für wen ist dieser Kurs geeignet?

  • Menschen, die Design-Thinking-Workshops oder Innovationsprojekte vorbereiten und gegenüber Auftraggeber*innen vertreten möchten – etwa als interne Coaches, Berater*innen, Trainer*innen oder Verantwortliche für Innovation und Entwicklung.
  • Hilfreich sind Kenntnisse des Design-Thinking-Prozesses und erste Erfahrungen mit Methoden oder Moderation.
  • Ein konkreter Anwendungsfall aus eurem Arbeitsalltag erleichtert den Transfer.

Was ihr lernt:

Die drei Online-Sessions folgen dem tatsächlichen Konzeptionsprozess: Zuerst klärt ihr den Auftrag und entwickelt eine tragfähige Grobstruktur. Danach übersetzt ihr diese in eine realistische Agenda. In der dritten Session bereitet ihr die Umsetzung vor, stellt euer Konzept vor und arbeitet das Feedback ein.

Ihr arbeitet möglichst an einem eigenen Vorhaben. Zwischen den Sessions entwickelt ihr das Konzept selbstständig weiter und stimmt euch mit eurer Lernpartnerin oder eurem Lernpartner ab.

Session 1: Auftragsklärung und Grobkonzeption

Dauer: 4 Stunden online

Lernziel: Einen zunächst unscharfen Auftrag klären und daraus eine begründete Grobstruktur ableiten.

Ankommen und Fälle vorstellen

Ihr stellt euren Anwendungsfall vor:

  • Wer hat die Anfrage gestellt?
  • Was ist der Anlass?
  • Welche Form wurde bisher gewünscht?
  • Was soll sich durch das Format verändern?
  • Was ist noch unklar?

Wer keinen aktuellen Auftrag mitbringt, arbeitet mit einem realistischen Szenario aus dem eigenen Arbeitsumfeld.

Wann Design Thinking das passende Vorgehen ist

Ihr unterscheidet zwischen zwei grundlegenden Aufgaben:

  • herausfinden, welches Angebot oder welche Lösung für Nutzer*innen relevant ist,
  • eine bereits festgelegte Lösung effizient entwickeln oder umsetzen.

Ihr prüft, ob tatsächlich Exploration und nutzerzentrierte Innovation gefragt sind oder ob der Auftrag ein anderes Vorgehen benötigt.

Projekt- und Lernziele klären

Ihr unterscheidet zwischen:

  • Inspiration und Mindset-Impuls,
  • Aufbau methodischer Fähigkeiten,
  • Unterstützung eines bestehenden Teams,
  • gemeinsamer Arbeit an einer realen Herausforderung,
  • Entwicklung konkreter Innovationslösungen.

Ihr formuliert, welches Projektziel erreicht und was die Teilnehmenden lernen sollen. Dabei wird sichtbar, wenn ein Format zu viele Ziele gleichzeitig erfüllen soll.

Erwartungshorizont und Ergebnisse

Ihr klärt:

  • Was soll am Ende sichtbar, entschieden oder weiterbearbeitbar sein?
  • Welche Ergebnisse erwarten Auftraggeber*innen?
  • Was lässt sich im verfügbaren Zeitrahmen realistisch erreichen?
  • Wer übernimmt die Weiterarbeit nach dem Format?
  • Was darf das Format ausdrücklich offenlassen?
Stakeholder, Rollen und Ressourcen

Ihr erfasst:

  • Auftraggeber*innen und Sponsor*innen,
  • Entscheider*innen,
  • Teilnehmende und Fachexpert*innen,
  • betroffene Nutzer*innen,
  • verfügbare Zeit und personelle Kapazität,
  • Räume, Technik und Materialien,
  • Daten und Zugang zu Nutzer*innen.
Design Challenge formulieren

Ihr übersetzt die Anfrage in eine Challenge mit klarem Nutzerbezug. Eine tragfähige Challenge benennt:

  • die relevante Nutzer*innengruppe,
  • das Erlebnis oder den Problemraum,
  • den konkreten Kontext,
  • einen offenen Gestaltungsraum.

Ihr prüft, ob sie Orientierung gibt, ohne bereits eine Lösung vorzugeben.

Grobkonzeption

Aus Auftrag, Zielen und Challenge entwickelt ihr eine erste Struktur:

  • möglicher Einstiegspunkt,
  • benötigte Prozessphasen,
  • zentrale Beteiligte,
  • erwartete Zwischenergebnisse,
  • verfügbare Zeit,
  • offene Voraussetzungen.
Peer-Review und Transfer

Ihr stellt eure Grobstruktur einer Lernpartnerin oder einem Lernpartner vor. Das Feedback konzentriert sich auf Passung, Klarheit und offene Annahmen.

Das nehmt ihr mit: eine strukturierte Auftragsklärung, eine geschärfte Design Challenge und eine erste Grobstruktur für euer Format.

Eigenarbeit bis Session 2

Empfohlener Aufwand: zwei bis drei Stunden

Ihr ergänzt fehlende Informationen und stimmt euch nach Möglichkeit mit Auftraggeber*innen ab. Anschließend überarbeitet ihr:

  • Ziele und Erwartungshorizont,
  • Design Challenge,
  • Stakeholderübersicht,
  • Rahmenbedingungen,
  • Grobstruktur,
  • offene Fragen und Risiken.

Session 2: Formatwahl und Detailplanung

Dauer: 4 Stunden online

Lernziel: Aus der Grobstruktur eine belastbare Agenda mit passendem Einstiegspunkt, realistischem Timing und klaren Ergebnissen entwickeln.

Check-in und Fall-Updates

Ihr teilt, welche Annahmen sich seit der ersten Session bestätigt oder verändert haben.

Den richtigen Einstiegspunkt wählen

Mit Explore, Create und Evaluate prüft ihr den Erkenntnisstand des Projekts:

Explore

  • Was wissen wir über Nutzer*innen und ihre Bedürfnisse?
  • Welche Annahmen müssen durch Recherche überprüft werden?
  • Welche Perspektiven fehlen?

Create

  • Ist das Problem ausreichend verstanden?
  • Soll das Team verschiedene Lösungsrichtungen entwickeln?
  • Welche Nutzererkenntnisse bilden die Grundlage?

Evaluate

  • Gibt es bereits eine Idee oder einen Prototyp?
  • Welche kritischen Annahmen müssen getestet werden?
  • Welches Feedback wird für die nächste Entscheidung gebraucht?

Ihr entscheidet, wo der Prozess sinnvoll beginnt und welche Phasen nicht automatisch durchlaufen werden müssen.

Formatoptionen vergleichen

Ihr vergleicht:

  • Impulsvortrag,
  • Design-Thinking-Schnelldurchlauf,
  • Methodenworkshop,
  • Beratung oder Coaching,
  • ko-kreativen Workshop,
  • Sprint,
  • umfangreicheres Auftragsprojekt.

Die Formate werden anhand folgender Kriterien geprüft:

  • primäres Ziel,
  • Erfahrung der Teilnehmenden,
  • gewünschte Beteiligung,
  • verfügbare Zeit,
  • Zugang zu Nutzer*innen,
  • erwartete Ergebnistiefe,
  • Verantwortung für die inhaltliche Arbeit.
Formatentscheidung treffen

Ihr begründet:

  • Warum passt dieses Format zum Auftrag?
  • Welche Ziele kann es erfüllen?
  • Welche Erwartungen kann es nicht erfüllen?
  • Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden?
  • Welche Alternative wäre bei weniger Zeit oder Ressourcen möglich?
Prozessdramaturgie entwickeln

Ihr baut einen nachvollziehbaren Ablauf:

  • Ankommen und Orientierung,
  • gemeinsames Verständnis,
  • inhaltliche Arbeitsphasen,
  • Verdichtung und Entscheidungen,
  • Reflexion und Transfer,
  • Ergebnissicherung und nächste Schritte.
Methoden und Ergebnisse verbinden

Für jeden Abschnitt legt ihr fest:

  • Ziel des Arbeitsschritts,
  • geeignete Methode,
  • Arbeitsform,
  • benötigte Zeit,
  • erwartetes Ergebnis,
  • anschließende Entscheidung oder Weiterarbeit.

Die Methodenwahl wird nicht über persönliche Vorlieben, sondern über ihre Funktion im Prozess begründet.

Timing und Realitätscheck

Ihr prüft:

  • Ist genug Zeit für Einführung und eigenständige Arbeit eingeplant?
  • Sind Wechsel, Rückfragen und Ergebnissicherung berücksichtigt?
  • Wo braucht die Gruppe Pausen?
  • Welche Arbeit muss vor oder nach dem gemeinsamen Termin stattfinden?
  • Was wird bei Zeitverlust gekürzt?
  • Welche Schritte dürfen nicht entfallen?
Peer-Feedback

Ihr testet die Agenda mit einer anderen Person. Diese prüft sie aus Sicht von Teilnehmenden und Auftraggeber*innen.

Das nehmt ihr mit: eine begründete Formatentscheidung und eine belastbare Agenda mit Zielen, Methoden, Timing und erwarteten Ergebnissen.

Eigenarbeit bis Session 3

Empfohlener Aufwand: zwei bis drei Stunden

Ihr arbeitet eure Detailplanung aus:

  • Agenda präzisieren,
  • Rollen verteilen,
  • Materialien bestimmen,
  • Vor- und Nachbereitung ergänzen,
  • Nutzer*innenkontakte einplanen,
  • Risiken und Alternativen formulieren,
  • das Konzept für die Vorstellung aufbereiten.

Session 3: Umsetzungsvorbereitung und Vorstellung

Dauer: 4 Stunden online

Lernziel: Das Format umsetzungsreif machen, gegenüber Auftraggeber*innen vertreten und durch Feedback schärfen.

Konzept-Check-in

Ihr benennt den Stand eures Konzepts und die wichtigste noch offene Entscheidung.

Rollen und Verantwortlichkeiten

Ihr klärt:

  • Wer übernimmt Lead- und Co-Facilitation?
  • Wer ist für Organisation, Räume und Materialien verantwortlich?
  • Wer beschafft Nutzer*innen oder Forschungszugänge?
  • Wer trifft inhaltliche Richtungsentscheidungen?
  • Wer dokumentiert Ergebnisse?
  • Wer übernimmt die Weiterarbeit nach dem Format?
Material- und Logistikplanung

Ihr plant:

  • analoge oder digitale Arbeitsräume,
  • Templates und Boards,
  • Präsentationen und Visualisierungen,
  • Prototyping-Material,
  • technische Voraussetzungen,
  • Einladungen und Vorbereitungsaufgaben,
  • Dokumentation und Ergebnissicherung.
Risiken und Alternativrouten

Ihr entwickelt Reaktionen auf typische Risiken:

  • Nutzer*innen stehen nicht zur Verfügung.
  • Weniger Teilnehmende erscheinen als geplant.
  • Entscheider*innen fehlen.
  • Das Team verfügt über weniger Vorwissen als angenommen.
  • Eine Arbeitsphase dauert länger.
  • Rechercheergebnisse verändern die ursprüngliche Richtung.
  • Auftraggeber*innen erwarten ein fertiges Ergebnis, obwohl zunächst Exploration nötig ist.
Konzeptpräsentation vorbereiten

Ihr bringt euer Konzept in eine Form, die Auftraggeber*innen schnell verstehen:

  • Ausgangslage und Anlass,
  • Ziel und erwarteter Nutzen,
  • Design Challenge,
  • empfohlener Einstiegspunkt,
  • Format und Ablauf,
  • Beteiligte und Rollen,
  • erwartete Ergebnisse,
  • Voraussetzungen und Grenzen,
  • nächste Schritte.
Konzeptvorstellungen

Ihr präsentiert eure Konzepte in Kleingruppen. Die anderen Teilnehmenden übernehmen unterschiedliche Perspektiven:

  • Auftraggeber*in,
  • Teilnehmer*in,
  • Nutzer*in,
  • Entscheider*in,
  • Co-Facilitator.

Dadurch wird sichtbar, welche Teile des Konzepts überzeugend, unklar oder noch nicht realistisch sind.

Feedback der Peers und Dark-Horse-Coaches

Das Feedback folgt vier Kriterien:

  • Passung: Unterstützt das Format den tatsächlichen Auftrag?
  • Klarheit: Sind Ziel, Vorgehen und Ergebnis verständlich?
  • Machbarkeit: Passen Zeit, Ressourcen und Beteiligte zusammen?
  • Wirkung: Entsteht ein Ergebnis, mit dem anschließend weitergearbeitet werden kann?
Überarbeitung und nächste Schritte

Ihr entscheidet:

  • Was wird im Konzept verändert?
  • Welche Frage muss noch mit Auftraggeber*innen geklärt werden?
  • Welche Materialien müssen erstellt werden?
  • Welche organisatorische Voraussetzung fehlt?
  • Was ist der nächste konkrete Umsetzungsschritt?

Das nehmt ihr mit: ein vorgestelltes und durch Feedback geschärftes Formatkonzept, das ihr mit euren Auftraggeber*innen abstimmen und anschließend umsetzen könnt.

Format & Ablauf

Wie der Kurs funktioniert

Schritt 1 – Auftragsklärung und Grobkonzeption: Ihr bringt ein eigenes Vorhaben mit, klärt Ziel, Erwartungshorizont und Challenge und entwickelt eine erste Struktur.

Schritt 2 – Eigenarbeit: Ihr ergänzt Informationen, stimmt Annahmen ab und überarbeitet eure Grobkonzeption.

Schritt 3 – Formatwahl und Detailplanung: Ihr bestimmt den passenden Einstiegspunkt, trefft eine begründete Formatentscheidung und entwickelt eine realistische Agenda.

Schritt 4 – Eigenarbeit und Peer-Learning: Ihr arbeitet die Details aus und prüft euren Zwischenstand mit eurer Lernpartnerin oder eurem Lernpartner.

Schritt 5 – Umsetzungsvorbereitung und Vorstellung: Ihr klärt Rollen, Ressourcen und Risiken, präsentiert euer Konzept und arbeitet das Feedback ein.

Zwischen den Sessions solltet ihr jeweils etwa zwei bis drei Stunden für die Weiterentwicklung eures Formats einplanen.

Ihr erhaltet das Design Thinking Playbook, Zugriff auf unsere Online-Akademie mit Videos und Übungen als Begleitmaterial, Vorlagen für Auftragsklärung, Agenda- und Materialplanung, die Aufzeichnungen der Sessions und ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme.

FAQs

Was dich vielleicht auch noch interessiert

KursTermine

Jetzt buchen!

08

.

06

.

27

–

22

.

06

.

27

3 Online-Sessions
990€
Terminübersicht

Ist dein Wunschtermin nicht dabei? Melde dich an, und wir informieren dich, sobald neue Termine verfügbar sind.

Euro Symbol in KreisPaypal SymbolMastercard SymbolVisa Symbol

Jetzt buchen per Rechnung mit Firmenanschrift, oder per PayPal, Bankeinzug, Kreditkarte.

Porträtfoto von Daniela Keizer, Co-Founderin & Partnerin @DH bei Dark Horse Academy.
Co-Founderin & Partnerin @DH

Daniela Keizer

HPI-zertifizierte Design Thinkerin der ersten Stunde. Arbeitsschwerpunkte: Produkt- und Serviceentwicklung, Produktstrategie, Product Discovery, Geschäftsfeldentwicklung mit KI, User Research. Arbeitsweise: Ko-kreativ, Analytisch und kreativ, Vertiefend, Förderung der persönlichen Weiterentwicklung, Zahlenaffin.

Porträtfoto von Laura Krentzlin, Innovation Coach, Mediatorin bei Dark Horse Academy.
Innovation Coach, Mediatorin

Laura Krentzlin

HPI-zertifizierte Design Thinking Expertin und Mediatorin – Laura verbindet methodische Expertise mit tiefem menschlichen Verständnis. Ihr Credo nach praktischen Erfahrungen In Innovationsteams bei Zalando & Co. : Kreative Ideen brauchen psychologische Sicherheit. Sie befähigt Teams, Nutzerbedürfnisse radikal zu verstehen und Konflikte in kreative Energie zu wandeln.

Gruppenfoto des Dark Horse Academy Teams.
Über uns

Dark Horse Academy

Die Dark Horse Academy ist der Bildungsarm von Dark Horse – ausgezeichnet als „Innovativste Unternehmen" und eine der „Besten Berater Deutschlands 2025". Mit über 30.000 verkauften Fachbüchern (z.B. Future Organization Playbook) prägen wir die moderne Arbeitswelt aktiv mit. Unser Wissen stammt direkt aus der Beratungspraxis – mit dem Ergebnis einer Teilnehmerzufriedenheit von 9 von 10 Punkten.

Pferd, das aussieht wie ein Astronaut

Explorer Ticket

Du hast Interesse an unserem Kurs, aber dein Budget lässt eine Teilnahme nicht zu? Keine Sorge! Für jede Session unseres Kurses reservieren wir einen Platz für Menschen, die sich in NGOs, gemeinnützigen Organisationen oder Vereinen für eine zukunftsfähige Welt stark machen. Das schließt ebenso Aktivist*innen, Student*innen und Visionär*innen mit ein. Der Selbstkostenpreis beträgt 20% des ursprünglichen Trainings-Preises.

Du möchtest dich für ein Explorer Ticket bewerben? Dann erzähl uns bitte, zu welcher Organisation du gehörst (oder als Einzelkämpfer*in), für welchen Kurs-Termin du dich interessierst und wie dir die Teilnahme an unserem Kurs bei deiner Mission weiterhelfen könnte.