
Design Thinking Facilitator
Ein Team diskutiert im Kreis. Die nächste Methode steht auf der Agenda, aber die Gruppe braucht gerade etwas anderes. Als Design Thinking Facilitator begegnet ihr solchen Situationen immer wieder. In diesem Kurs entwickelt ihr die Fähigkeit, Teams durch offene Arbeitsprozesse zu begleiten, Methoden verständlich anzuleiten und Orientierung zu geben, wenn der nächste Schritt noch unklar ist. Dabei lernt ihr eure eigene Wirkung als Facilitator kennen.
Kursübersicht
Details zum Training
Vorerfahrung
Ihr habt den Design-Thinking-Prozess im Team mindestens einmal vollständig durchlaufen.
Zeitinvest
24 Std (hybrid)
Zielgruppe
Angehende Design Thinking Coaches & Facilitator*innen, Projektmanager*innen, agile Coaches, HR & OE, Berater*innen

Kurs-Broschüre (PDF)

Passt der Kurs zu mir?

Das nehmt ihr mit
- Erprobte Facilitation-Sequenz: Eine selbst vorbereitete und durchgeführte Facilitation-Sequenz.
- Eigene Micro-Agenda: Grundlage für weitere Moderationen.
- Konkretes Feedback: Zu eurer Wirkung als Facilitator.
- Praktische Ansätze: Für Beteiligung, Vertrauen und gemeinsame Reflexion.
- Mehr Sicherheit: Darin, Teams durch Unsicherheit und kreative Arbeitsphasen zu begleiten.
- Das Design Thinking Playbook: Ihr bekommt das Playbook zum Modul als Nachschlagewerk für Methoden und Vorgehen mit.
.webp)
Das nehmt ihr mit:
- Erprobte Facilitation-Sequenz: Eine selbst vorbereitete und durchgeführte Facilitation-Sequenz.
- Eigene Micro-Agenda: Grundlage für weitere Moderationen.
- Konkretes Feedback: Zu eurer Wirkung als Facilitator.
- Praktische Ansätze: Für Beteiligung, Vertrauen und gemeinsame Reflexion.
- Mehr Sicherheit: Darin, Teams durch Unsicherheit und kreative Arbeitsphasen zu begleiten.
- Das Design Thinking Playbook: Ihr bekommt das Playbook zum Modul als Nachschlagewerk für Methoden und Vorgehen mit.

Mehrfach ausgezeichnet als „Beste Berater“ & „Innovativste Unternehmen“

>90 % Weiterempfehlung: Hohe Zufriedenheit unserer Alumni
Warum dieser Kurs?
Dieses Modul ist Teil der Design Thinking Coach Ausbildung und lässt sich genauso einzeln buchen wie im Verbund mit den anderen beiden Modulen. Innerhalb der modularen Ausbildung ist es der erste Baustein: Im Design Thinking Methodentraining (advanced) vertieft ihr anschließend euer methodisches Repertoire, im Kurs Design Thinking Formate für die Praxis lernt ihr, daraus passende Angebote für konkrete Aufträge zu entwickeln.
Gute Facilitation verbindet einen klaren Rahmen mit Aufmerksamkeit für das, was im Team passiert. Wann braucht die Gruppe einen Impuls? Wann hilft eine Frage? Wann solltet ihr eingreifen – und wann dem Team Zeit geben, selbst weiterzukommen?
Ihr beschäftigt euch mit den Aufgaben und der Haltung eines Design Thinking Facilitators und setzt das Gelernte in einer eigenen Facilitation-Sequenz um. Von der Vorbereitung über die Moderation bis zum Feedback erlebt ihr, wie aus einem geplanten Ablauf eine gemeinsame Lernerfahrung wird.
Eure Lernreise im Training:
- Vorher: Ihr kennt die Methoden, aber vor der Gruppe fehlt euch die Sicherheit. Ihr wisst nicht, wie viel Struktur ihr vorgeben sollt, wann ihr eingreift und wie ihr reagiert, wenn ein Team nicht ins Arbeiten kommt.
- Nachher: Ihr habt eine Phase selbst facilitiert und wisst aus dem Feedback, wie ihr wirkt. Ihr könnt Methoden so einführen, dass Teams sie eigenständig anwenden, und habt Interventionen für die typischen Stockungen im Prozess parat.
Für wen ist dieser Kurs geeignet?
- Menschen, die Workshops moderieren, Teams begleiten oder künftig als Design Thinking Coach bzw. Facilitator arbeiten möchten – etwa in Innovation, Organisationsentwicklung, Personalentwicklung, Beratung oder Projektarbeit.
- Besonders hilfreich sind erste Erfahrungen mit Design Thinking oder vergleichbaren Workshopformaten.
- Ihr solltet Lust mitbringen, selbst anzuleiten, Feedback anzunehmen und eure eigene Rolle zu reflektieren.

Was ihr lernt:
Das Modul führt euch schrittweise in die Facilitator-Rolle. In zwei Online-Sessions beschäftigt ihr euch mit den sechs Phasen des Design-Thinking-Prozesses und bereitet eure eigene Facilitation vor. An den beiden Präsenztagen in Berlin übernehmt ihr selbst die Verantwortung für eine Prozessphase: Ihr plant sie im Tandem, leitet sie vor der Gruppe an und erhaltet direkt im Anschluss Feedback.
Online-Session 1: Die Facilitator-Rolle und die Phasen Verstehen, Beobachten und Synthese
Dauer: 4 Stunden
Lernziel: Die eigene Rolle im Design-Thinking-Prozess klären und Teams sicher durch die ersten drei Prozessphasen begleiten.
Ankommen und Orientierung
Ihr lernt die anderen Teilnehmenden und eure Lernpartner*innen kennen. Gemeinsam klärt ihr den Ablauf des Moduls, eure individuellen Lernziele und die Anforderungen an eure eigene Facilitation.
Rolle und Haltung
Ihr beschäftigt euch mit der Frage, was Facilitation im Design Thinking ausmacht:
- Welche Verantwortung übernimmt ein Facilitator für Prozess, Orientierung und Zusammenarbeit?
- Wie unterscheidet sich die Rolle von fachlicher Beratung, Training und Projektleitung?
- Wann braucht ein Team eine klare Vorgabe?
- Wann ist eine gute Frage hilfreicher als eine Antwort?
- Wie unterstützt ihr Selbstorganisation, ohne die Gruppe allein zu lassen?
- Wie arbeiten Lead-Facilitator und Co-Facilitator zusammen?
Ihr reflektiert eure bisherigen Moderationserfahrungen und formuliert ein persönliches Lernziel für das Modul.
Verstehen anleiten
Ihr lernt, wie ihr ein Format eröffnet und ein Team arbeitsfähig macht. Dazu gehören:
- einen sicheren und klaren Einstieg gestalten,
- Ziel und Ablauf transparent machen,
- eine Design Challenge verständlich einführen,
- Vorwissen und Annahmen sichtbar machen,
- passende Check-ins und Warm-ups einsetzen,
- den Übergang vom Plenum in die Teamarbeit moderieren.
Beobachten anleiten
Ihr beschäftigt euch mit der Begleitung von Nutzerforschung:
- Forschungsziel und Vorgehen verständlich erklären,
- Interview- und Beobachtungsmethoden einführen,
- Teams dabei unterstützen, offen und nicht suggestiv zu fragen,
- den Sprung in den Kontakt mit Nutzer*innen erleichtern,
- zwischen Beobachtung und Interpretation unterscheiden,
- Rechercheergebnisse für die weitere Arbeit sichern.
Synthese anleiten
Ihr lernt, Teams durch eine Phase zu führen, die häufig von Unsicherheit und großen Informationsmengen geprägt ist:
- Interviewwissen im Team teilen,
- Beobachtungen clustern,
- Muster und Bedürfnisse herausarbeiten,
- Diskussionen fokussieren, ohne Ergebnisse vorzugeben,
- gemeinsame Entscheidungen ermöglichen,
- Point of View und „Wie können wir …?“-Fragen entwickeln.
Reflexion und Transfer
Ihr haltet fest, welche Facilitator-Haltung die drei Phasen jeweils brauchen und welche Prozessphase ihr selbst vertiefen möchtet.
Das nehmt ihr mit: Ihr könnt einen Design-Thinking-Prozess eröffnen, Ziel und Vorgehen verständlich vermitteln und ein Team von der ersten Orientierung bis zu einer fokussierten Fragestellung begleiten.
Online-Session 2: Ideen, Prototyping und Testing anleiten
Dauer: 4 Stunden
Lernziel: Die kreativen und validierenden Phasen sicher anleiten und die eigene Facilitation für die Präsenztage vorbereiten.
Rückblick und Check-in
Ihr greift eure Erkenntnisse aus der ersten Session auf und klärt offene Fragen zur Facilitator-Rolle.
Ideenentwicklung anleiten
Ihr lernt, wie ihr den Wechsel vom Problemraum in den Lösungsraum gestaltet:
- einen kreativen Arbeitsmodus eröffnen,
- Brainstormingregeln wirksam vermitteln,
- zurückhaltende Personen beteiligen,
- dominante Stimmen begrenzen,
- Energie und Ideenmenge fördern,
- Bewertung während der Ideenproduktion verhindern,
- die Auswahl einer Idee nachvollziehbar moderieren.
Prototyping anleiten
Ihr übt, Teams vom Diskutieren ins Machen zu bringen:
- Sinn und Ziel des Prototypings erklären,
- „Rapid, Rough, Right“ als Arbeitsprinzip vermitteln,
- passende Materialien und Prototypformen auswählen,
- Perfektionsansprüche reduzieren,
- Aufgaben im Team verteilen,
- einen Verständnisprototyp von einem Testprototyp unterscheiden.
Testing anleiten
Ihr lernt, einen Test so zu rahmen, dass verwertbare Erkenntnisse entstehen:
- Annahmen und Testziele klären,
- Testrollen vergeben,
- neutrale Fragen formulieren,
- „Zeigen, nicht erklären“ vermitteln,
- Beobachtungen und Zitate sichern,
- Feedback mit einem Feedback-Grid auswerten,
- nächste Iterationen ableiten.
Teamdynamik und Interventionen
Anhand typischer Situationen entwickelt ihr Handlungsmöglichkeiten:
- Ein Team kommt nicht ins Arbeiten.
- Die Aufgabe wurde unterschiedlich verstanden.
- Eine Person entscheidet für alle.
- Die Diskussion dreht sich im Kreis.
- Die Gruppe verliert Energie.
- Die Zeit reicht nicht für den geplanten Ablauf.
- Teilnehmende stellen die Methode infrage.
- Das Arbeitsergebnis entspricht nicht euren Erwartungen.
Ihr übt, wahrnehmbar und respektvoll einzugreifen, ohne die inhaltliche Verantwortung des Teams zu übernehmen.
Die eigene Facilitation planen
Ihr wählt im Tandem eine Design-Thinking-Phase aus und entwickelt eine Micro-Agenda. Darin haltet ihr fest:
- Ziel und erwartetes Ergebnis,
- Einstieg und Warm-up,
- Methodenerklärung,
- konkrete Arbeitsaufträge,
- Arbeitsform und Rollen,
- benötigte Materialien,
- Zeitrahmen und Übergänge,
- Ergebnissicherung,
- Reflexion und Abschluss,
- mögliche Stolpersteine und Interventionen.
Peer-Feedback und nächste Schritte
Ihr stellt euren ersten Ablauf einer anderen Lerngruppe vor und prüft, ob Ziel, Anleitung, Timing und Ergebnis zusammenpassen.
Das nehmt ihr mit: Ihr habt eure Prozessphase ausgewählt, einen ersten Ablauf entwickelt und wisst, welche Inhalte, Materialien und Übergaben ihr bis zu den Präsenztagen vorbereiten müsst.
Zwischen den Online-Sessions und den Präsenztagen: Vorbereitung im Tandem
Ihr arbeitet mit einer festen Lernpartnerin oder einem festen Lernpartner. Gemeinsam entwickelt ihr eure Facilitation weiter.
Ihr erstellt:
- eine abgestimmte Micro-Agenda,
- klare Rollen für Lead- und Co-Facilitation,
- ein unterstützendes Folienset oder andere Visualisierungen,
- Arbeitsvorlagen und benötigte Materialien,
- präzise Arbeitsaufträge,
- einen Plan für Übergaben,
- mögliche Varianten bei Zeit- oder Verständnisproblemen.
Das Peer-Learning ist selbstorganisiert. Eure Vorbereitung bringt ihr zu den Präsenztagen mit.
Präsenztag 1: Design-Thinking-Workshop und erste Facilitation-Erfahrungen
Ort: Berlin
Lernziel: Eine vorbereitete Prozessphase unter realistischen Bedingungen anleiten und die Zusammenarbeit im Facilitator-Tandem erproben.
Vormittag: Gemeinsamer Start und Prozessauftakt
- Ankommen und Check-in
- Rollen und Feedbackregeln klären
- Einführung in die gemeinsame Design Challenge
- Arbeitsfähigkeit der Teams herstellen
- erste Facilitation-Tandems übernehmen ihre Sequenzen
- Übergänge zwischen Verstehen, Beobachten und Synthese gestalten
Nachmittag: Facilitation-Lab
Die Tandems leiten nacheinander ihre vorbereiteten Prozessphasen an. Die übrigen Teilnehmenden bearbeiten als Design-Thinking-Team die Challenge.
Jede Sequenz enthält:
- Einstieg und Zielklärung,
- Erklärung der Methode,
- eigenständige Arbeitsphase des Teams,
- Begleitung und Interventionen,
- Ergebnissicherung,
- Reflexion oder Übergabe an die nächste Phase.
Feedback nach jeder Facilitation
Das Feedback erfolgt aus drei Perspektiven:
- Selbsteinschätzung: Was wollten wir erreichen? Was haben wir wahrgenommen?
- Teamperspektive: Was hat Orientierung, Beteiligung und produktives Arbeiten ermöglicht?
- Dark-Horse-Coach: Was war in Didaktik, Prozesssteuerung, Haltung und Zusammenarbeit bereits wirksam? Wo liegt der nächste Entwicklungsschritt?
Tagesreflexion
Zum Abschluss wertet ihr wiederkehrende Fragen aus:
- Welche Anleitungen waren sofort verständlich?
- Wann brauchte das Team zusätzliche Orientierung?
- Wie haben die Tandems ihre Rollen verteilt?
- Welche Interventionen haben den Prozess unterstützt?
- Wie wirkten Sprache, Präsenz und Zeitsteuerung?
Präsenztag 2: First Facilitation Experience, Feedback und Transfer
Ort: Berlin
Lernziel: Weitere Prozessphasen eigenständig anleiten, mit unerwarteten Situationen umgehen und die eigene Wirkung realistisch einschätzen.
Vormittag: Ideenentwicklung und Prototyping
Weitere Tandems übernehmen ihre vorbereiteten Sequenzen. Der Schwerpunkt liegt auf:
- Aktivierung und kreativer Energie,
- Beteiligung unterschiedlicher Persönlichkeiten,
- Trennung von Ideenproduktion und Bewertung,
- Übergang vom Reden ins Bauen,
- Umgang mit Perfektionsansprüchen,
- sichtbarer Zeit- und Prozesssteuerung.
Nachmittag: Testing und Iteration
Die letzten Tandems begleiten das Team durch:
- Formulierung von Testannahmen,
- Entwicklung eines Testszenarios,
- Verteilung der Testrollen,
- Durchführung und Beobachtung,
- Auswertung des Feedbacks,
- Entscheidung über nächste Iterationen.
Schwierige Situationen erproben
In kurzen Simulationen bearbeitet ihr typische Herausforderungen:
- Zeitplan und Teamfortschritt passen nicht zusammen.
- Die Gruppe fordert eine Entscheidung vom Facilitator.
- Ein Konflikt blockiert die Zusammenarbeit.
- Eine Methode liefert kein brauchbares Ergebnis.
- Das Team springt zu früh zu Lösungen.
- Das Feedback auf einen Prototyp fällt widersprüchlich aus.
Persönliche Auswertung
Ihr sortiert euer Feedback in drei Kategorien:
- Das möchte ich beibehalten.
- Das möchte ich verändern.
- Das möchte ich beim nächsten Mal ausprobieren.
Anschließend formuliert ihr euren persönlichen Facilitator-Kompass mit konkreten Prinzipien für Vorbereitung, Anleitung, Intervention und Reflexion.
Das nehmt ihr mit: Ihr habt eine Design-Thinking-Phase selbst facilitiert, Co-Facilitation im Tandem erlebt und aus drei Perspektiven Feedback erhalten. Ihr kennt eure Stärken, eure nächste Entwicklungsaufgabe und konkrete Interventionen für typische Stockungen im Prozess.
Wie der Kurs funktioniert
Schritt 1 – Rolle und Phasen 1–3: In der ersten vierstündigen Online-Session entwickelt ihr euer Rollenverständnis und lernt, Verstehen, Beobachten und Synthese anzuleiten.
Schritt 2 – Phasen 4–6 und Vorbereitung: In der zweiten Online-Session beschäftigt ihr euch mit Ideenentwicklung, Prototyping und Testing. Ihr wählt eure eigene Phase und beginnt mit der Micro-Agenda.
Schritt 3 – Vorbereitung im Tandem: Zwischen den Terminen entwickelt ihr Ablauf, Visualisierungen, Materialien und Rollenverteilung weiter.
Schritt 4 – First Facilitation Experience: An zwei Präsenztagen in Berlin führt ihr gemeinsam einen Design-Thinking-Prozess durch. Jedes Tandem übernimmt eine Prozessphase und erhält direkt im Anschluss 360°-Feedback.
Ihr erhaltet das Design Thinking Playbook, Zugriff auf unsere Online-Akademie mit Videos und Übungen als Begleitmaterial, Vorlagen für Agenda- und Materialplanung und ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme am Modul.
Was unsere Alumni zu diesem Kurs sagen

Carl Robert Brand
Dark Horse sagt über sich selbst, wir vergeben hier zwar auch Abschlusszertifikate, aber eigentlich geht es uns um eure Enwicklung. Was plakativ klingt, stimmt hier zu 110%. Am Anfang habe auch ich diesen Kurs besucht, weil ich mehr zur Design Thinking als Methode lernen wollte. Am Ende wurde ich durch die tolle Begleitung durch das Team reingezogen in das Mindset, die Denkweise und die Haltung.

Tanja Jung
Die 6-monatige Ausbildung als Design-Thinking-Coach habe ich keine Minute bereut. Sehr gefallen hat mir, dass wir verschiedene Ausbilder / Coaches an unsere Seite hatten. Hier konnte ich viel mitnehmen, da jeder eine eigene Art hatte, uns Design-Thinking zu lehren. Darüber hinaus war die sehr umfangreiche und persönliche Betreuung seitens Dark Horse total klasse. Schlussendlich empfand ich die Ausbildung streckenweise wie ein 1:1 Coaching, die weit über das reine „Design-Thinking“ hinaus ging und mir persönlich durch viel Reflexion innerhalb der Gruppe und unserer Ausbilder richtig viel gebracht hat. Die Art und Weise wie bei Dark Horse Design-Thinking gelebt wird und die Haltung die uns vermittelt wurde hat mir extrem gut gefallen und getan.
Was dich vielleicht auch noch interessiert
Ja. Alle drei Module der Design Thinking Coach Ausbildung sind einzeln buchbar. Voraussetzung für dieses Modul ist, dass ihr den Design-Thinking-Prozess schon mindestens einmal im Team durchlaufen habt – die Methoden selbst vertieft ihr im Modul „Design Thinking Methodentraining (advanced)“, das ihr auch im Anschluss belegen könnt.
In der Regel ja. Entscheidend ist, dass ihr den kompletten Prozess einmal von der Design Challenge bis zum Test mitgemacht habt und die sechs Phasen benennen könnt. Wenn ihr unsicher seid, sprecht kurz mit uns – wir schauen gemeinsam, ob ihr direkt einsteigen könnt oder besser mit dem Design Thinking Methodentraining (advanced) beginnt. Wer noch gar keine Erfahrung hat, findet im Design Thinking Bootcamp den passenden Einstieg.
Ja, und genau das ist der Kern des Moduls – aber im geschützten Rahmen. Ihr facilitiert eure Mitlernenden, nicht zahlende Kund*innen, ihr bereitet die Phase in zwei Online-Sessions gründlich vor, und ein erfahrener Dark Horse Coach ist die ganze Zeit im Raum. Erfahrungsgemäß ist die Anspannung vorher deutlich größer als das Facilitieren selbst.
Wir arbeiten in kleinen Gruppen von maximal 10 bis 12 Teilnehmenden. Das ist die Voraussetzung dafür, dass jede und jeder eine eigene Phase anleiten kann und individuelles Feedback von den Coaches bekommt.
Die beiden Online-Sessions zeichnen wir auf, ihr könnt sie nachhören und bekommt die Aufgaben von eurer Lernpartnerin oder eurem Lernpartner. Die zwei Präsenztage lassen sich nicht nachholen, weil eure eigene Facilitation-Erfahrung daran hängt – meldet euch bei uns, wenn es eng wird, dann suchen wir eine Lösung für den nächsten Durchgang.
Wenn ihr solo-selbstständig seid, habt ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit Anspruch auf eine Förderung durch das KOMPASS-Programm – mit bis zu 90 % bzw. 4.500 € Zuschuss für eure berufliche Weiterbildung.
Wir bieten dazu kostenlose Beratungsgespräche an, ob die Förderung für euch in Frage kommt. Mehr Infos dazu hier.
Jetzt buchen!
19
.
04
.
27
–
19
.
05
.
27
Ist dein Wunschtermin nicht dabei? Melde dich an, und wir informieren dich, sobald neue Termine verfügbar sind.
Lerne uns kennen

Daniela Keizer
HPI-zertifizierte Design Thinkerin der ersten Stunde. Arbeitsschwerpunkte: Produkt- und Serviceentwicklung, Produktstrategie, Product Discovery, Geschäftsfeldentwicklung mit KI, User Research. Arbeitsweise: Ko-kreativ, Analytisch und kreativ, Vertiefend, Förderung der persönlichen Weiterentwicklung, Zahlenaffin.

Laura Krentzlin
HPI-zertifizierte Design Thinking Expertin und Mediatorin – Laura verbindet methodische Expertise mit tiefem menschlichen Verständnis. Ihr Credo nach praktischen Erfahrungen In Innovationsteams bei Zalando & Co. : Kreative Ideen brauchen psychologische Sicherheit. Sie befähigt Teams, Nutzerbedürfnisse radikal zu verstehen und Konflikte in kreative Energie zu wandeln.

Dark Horse Academy
Die Dark Horse Academy ist der Bildungsarm von Dark Horse – ausgezeichnet als „Innovativste Unternehmen" und eine der „Besten Berater Deutschlands 2025". Mit über 30.000 verkauften Fachbüchern (z.B. Future Organization Playbook) prägen wir die moderne Arbeitswelt aktiv mit. Unser Wissen stammt direkt aus der Beratungspraxis – mit dem Ergebnis einer Teilnehmerzufriedenheit von 9 von 10 Punkten.

Explorer Ticket
Du hast Interesse an unserem Kurs, aber dein Budget lässt eine Teilnahme nicht zu? Keine Sorge! Für jede Session unseres Kurses reservieren wir einen Platz für Menschen, die sich in NGOs, gemeinnützigen Organisationen oder Vereinen für eine zukunftsfähige Welt stark machen. Das schließt ebenso Aktivist*innen, Student*innen und Visionär*innen mit ein. Der Selbstkostenpreis beträgt 20% des ursprünglichen Trainings-Preises.
Du möchtest dich für ein Explorer Ticket bewerben? Dann erzähl uns bitte, zu welcher Organisation du gehörst (oder als Einzelkämpfer*in), für welchen Kurs-Termin du dich interessierst und wie dir die Teilnahme an unserem Kurs bei deiner Mission weiterhelfen könnte.



