Prototyp für den UX-Sprint /kurse · keine echte Seite · ‹ Zur Kursübersicht (Prototyp) · Startseite (Prototyp)
Schwarzweiß-Collage: Person mit Helm und Schutzbrille, die einen aufgefächerten Kartenstapel in der Hand hält.

Design Thinking Methodentraining (advanced)

Von Nutzerinterviews bis zum Prototyping: Design Thinking bietet viele Werkzeuge, klassisch wie KI-gestützt. Entscheidend ist, wie ihr sie einsetzt und welche Erkenntnisse ihr gewinnt. In diesem Kurs vertieft ihr euer Verständnis des gesamten Design-Thinking-Prozesses, erprobt Methoden und lernt, die Schritte sinnvoll miteinander zu verbinden. So entwickelt ihr ein begründetes Gespür dafür, was euer Projekt als Nächstes braucht.

1.790€
Daumen nach oben Thumbs up

Mehrfach ausgezeichnet als „Beste Berater“ & „Innovativste Unternehmen“

Handy symbolisiert: alles bestens. taucherzeichen alles in ordnung

>90 % Weiterempfehlung: Hohe Zufriedenheit unserer Alumni

Kursübersicht

Vorerfahrung

Grundkenntnisse im Design Thinking sind hilfreich, aber kein Muss.

Zeitinvest

28 Std (hybrid)

Zielgruppe

Design Thinking Praktiker*innen mit Grundwissen, Innovationsteams, Produktentwickler*innen, agile Coaches, Berater*innen

Kurs-Broschüre (PDF)

Pferd, das aussieht wie ein Astronaut

Passt der Kurs zu mir?

schwarz weiß altes flugzeug doppeldecker propeller

Das nehmt ihr mit

  • Vertieftes Prozessverständnis: Ein vertieftes Verständnis der sechs Design-Thinking-Phasen.
  • Erprobtes Methodenrepertoire: Für Recherche, Synthese, Ideenentwicklung und Tests.
  • Sicherheit im Übersetzen: Mehr Sicherheit beim Übersetzen von Nutzererkenntnissen in konkrete Fragestellungen.
  • Erfahrung mit Prototypen: Erfahrung darin, Ideen greifbar und überprüfbar zu machen.
  • Kriterien für die Methodenwahl: Und für den nächsten sinnvollen Prozessschritt.
  • KI-gestütztes Handwerkszeug: Ihr setzt Tools wie ChatGPT, Midjourney oder Synthetic Users gezielt in Recherche, Synthese, Ideenfindung und Prototyping ein – und wisst, wo sie euch wirklich schneller machen und wo nicht.
  • Das Design Thinking Playbook: Ihr nehmt das Playbook als Arbeitsbuch mit, inklusive Vorlagen für den eigenen Einsatz.
Was du lernst

Das nehmt ihr mit:

  • Vertieftes Prozessverständnis: Ein vertieftes Verständnis der sechs Design-Thinking-Phasen.
  • Erprobtes Methodenrepertoire: Für Recherche, Synthese, Ideenentwicklung und Tests.
  • Sicherheit im Übersetzen: Mehr Sicherheit beim Übersetzen von Nutzererkenntnissen in konkrete Fragestellungen.
  • Erfahrung mit Prototypen: Erfahrung darin, Ideen greifbar und überprüfbar zu machen.
  • Kriterien für die Methodenwahl: Und für den nächsten sinnvollen Prozessschritt.
  • KI-gestütztes Handwerkszeug: Ihr setzt Tools wie ChatGPT, Midjourney oder Synthetic Users gezielt in Recherche, Synthese, Ideenfindung und Prototyping ein – und wisst, wo sie euch wirklich schneller machen und wo nicht.
  • Das Design Thinking Playbook: Ihr nehmt das Playbook als Arbeitsbuch mit, inklusive Vorlagen für den eigenen Einsatz.

Mehrfach ausgezeichnet als „Beste Berater“ & „Innovativste Unternehmen“

Handy symbolisiert: alles bestens. taucherzeichen alles in ordnung

>90 % Weiterempfehlung: Hohe Zufriedenheit unserer Alumni

Details zum training

Warum dieser Kurs?

Dieses Modul ist Teil der Design Thinking Coach Ausbildung und lässt sich genauso einzeln buchen wie im Verbund mit den anderen beiden Modulen. Innerhalb der modularen Ausbildung ist es der zweite Baustein: Design Thinking Facilitator ergänzt die Begleitung von Teams, Design Thinking Formate für die Praxis unterstützt euch dabei, Methoden in passende Workshop- und Projektkonzepte zu übersetzen.

Wie kommt ihr von einer offenen Herausforderung zu einem präzisen Problemverständnis? Wie erkennt ihr hinter einer Interviewaussage ein relevantes Bedürfnis? Und wie baut ihr einen Prototyp, mit dem ihr eine wichtige Annahme tatsächlich überprüfen könnt?

Das Methodentraining führt euch durch die sechs Phasen: Verstehen, Beobachten, Synthese, Ideenentwicklung, Prototyping und Testen. Ihr erfahrt, welche Aufgabe jede Phase erfüllt, worauf es bei der Anwendung ankommt und wann eine weitere Lernschleife sinnvoll ist – klassisch wie mit KI-Unterstützung.

Im Mittelpunkt stehen Nutzer*innen, ihre Erfahrungen und die Frage, wie daraus relevante Lösungen entstehen.

Eure Lernreise im Training:

  • Vorher: Ihr kennt den Prozess und eine Handvoll Methoden. Wenn eine davon nicht greift, fehlt euch die Alternative – und die Begründung, warum ihr wechselt.
  • Nachher: Ihr habt für jede Phase mehrere Werkzeuge erprobt, klassische wie KI-gestützte, und könnt sie nach Fragestellung, Zeitbudget und Teamzusammensetzung auswählen. Ihr wisst aus eigener Erfahrung, wo die Grenzen der jeweiligen Methode liegen.

Für wen ist dieser Kurs geeignet?

  • Menschen, die Design Thinking gründlich anwenden und ihr Methodenverständnis ausbauen möchten – beispielsweise in Produkt- und Serviceentwicklung, Innovation, Beratung oder internen Veränderungsprojekten.
  • Der Kurs passt zu euch, wenn ihr Design Thinking bereits kennengelernt habt und mehr Anwendungssicherheit gewinnen möchtet.
  • Auch als angehende oder praktizierende Coaches könnt ihr hier eure methodische Grundlage vertiefen.

‍

__wf_reserved_inherit
So fühlt sich ein Training bei uns an :)

‍

Was ihr lernt:

Das Modul beginnt online mit der Vorbereitung der Nutzerforschung. Anschließend führt ihr eigene Tiefeninterviews durch. Mit diesem echten Recherchematerial durchlauft ihr an drei Präsenztagen den Weg von der Auswertung bis zum getesteten Prototyp.

Dabei erprobt ihr klassische Design-Thinking-Methoden und ausgewählte KI-Werkzeuge Seite an Seite. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Tools aufzuzählen. Ihr lernt, welches Werkzeug zu welcher Frage passt, welche Qualität sein Ergebnis hat und wo menschliche Recherche, Interpretation und Entscheidung unverzichtbar bleiben.

Online-Auftakt: Verstehen und Beobachten

Dauer: 4 Stunden

Lernziel: Ein Problemfeld fundiert aufspannen und eine Recherche vorbereiten, die belastbares Material liefert.

Prozessverständnis und Challenge
  • Design Thinking zwischen Problemraum und Lösungsraum einordnen
  • die sechs Phasen und ihre jeweiligen Ergebnisse betrachten
  • Nutzer*innenzentrierung, Kollaboration und Iteration als Arbeitsprinzipien klären
  • eine Design Challenge auf Offenheit und Nutzerbezug prüfen
  • lösungsfixierte oder zu breite Aufgabenstellungen überarbeiten
Das Problemfeld erschließen

Ihr setzt verschiedene Perspektiven auf die Challenge ein:

  • semantische Analyse zentraler Begriffe,
  • Stakeholder Map,
  • User Journey des heutigen Erlebnisses,
  • Sammlung von Vorwissen und Annahmen,
  • Identifikation von Wissenslücken,
  • Auswahl relevanter Nutzer*innen- und Extremnutzer*innen-Gruppen.
KI als kritische Vorbereitungshilfe

Mit einem Werkzeug wie ChatGPT prüft ihr:

  • Welche Perspektiven fehlen in unserer Challenge?
  • Welche Stakeholder könnten übersehen worden sein?
  • Welche Annahmen behandeln wir bereits wie Fakten?
  • Wo ist die Challenge zu eng oder zu unspezifisch?

Die KI dient als zusätzliche Reflexionsfläche. Die Auswahl der relevanten Fragen und die Bewertung der Vorschläge bleiben beim Team.

Qualitative Interviews

Ihr lernt, wie aus einem Gespräch eine fundierte Recherche wird:

  • nach konkreten Erlebnissen statt allgemeinen Meinungen fragen,
  • offene und neutrale Fragen formulieren,
  • mit „Warum?“ und „Erzähl mir von einer Situation …“ vertiefen,
  • emotionale Momente und Widersprüche erkennen,
  • Suggestivfragen vermeiden,
  • Gesprächsführung, Beobachtung und Dokumentation trennen.
Frageleitfaden und Rechercheplan

Ihr entwickelt:

  • ein klares Forschungsziel,
  • Themenblöcke für das Gespräch,
  • einen Gesprächseinstieg,
  • offene Leitfragen und mögliche Nachfragen,
  • Kriterien für geeignete Gesprächspartner*innen,
  • eine Rollen- und Dokumentationsplanung.
Interviewprobe und Feedback

In Kleingruppen testet ihr Ausschnitte eures Leitfadens. Ihr beobachtet, welche Fragen konkrete Geschichten auslösen und wo Fragen zu abstrakt, suggestiv oder lösungsorientiert sind.

Das nehmt ihr mit: eine geschärfte Design Challenge, ein konkretes Forschungsziel, einen erprobten Interviewleitfaden und einen Rechercheplan für eure eigenen Tiefeninterviews.

Zwischen den Terminen: Eigene Tiefeninterviews

Zusätzlicher Zeitaufwand: ungefähr drei bis vier Stunden, selbstorganisiert

Ihr führt eure Interviews per Video oder vor Ort mit selbst ausgewählten Gesprächspartner*innen durch. Dieses Material bildet die Arbeitsgrundlage für die drei Präsenztage.

Ihr dokumentiert möglichst:

  • konkrete Situationen und Erlebnisse,
  • wörtliche Zitate,
  • beobachtete Verhaltensweisen,
  • Bedürfnisse und Hindernisse,
  • Widersprüche und Überraschungen,
  • eigene offene Fragen.

Optional könnt ihr ein KI-gestütztes Transkriptionstool für die Dokumentation verwenden. Die Interviews mit echten Menschen bleiben die Grundlage der Recherche.

Präsenztag 1: Beobachten und Synthese

Zeit: 9:30–17:00 Uhr

Lernziel: Rohmaterial aus der Recherche aufbereiten und zu ersten Mustern verdichten.

Ankommen und Forschungsrückblick
  • Check-in und Arbeitsteams bilden
  • Erfahrungen aus den Interviews teilen
  • Qualität und Grenzen des vorhandenen Materials einschätzen
  • zwischen Aussage, Beobachtung und eigener Interpretation unterscheiden
Interview-Download

Alle Teammitglieder bringen ihr Wissen in eine gemeinsame Arbeitsfläche ein:

  • Gesprächskontext erklären,
  • relevante Zitate teilen,
  • Beobachtungen dokumentieren,
  • überraschende oder widersprüchliche Momente markieren,
  • vorschnelle Lösungen zunächst zurückstellen.
Clustern und Muster erkennen

Die Teams ordnen ihr Material, ohne die Ergebnisse zu früh zu glätten:

  • ähnliche Beobachtungen zusammenführen,
  • Unterschiede und Gegenbeispiele bewahren,
  • Cluster benennen,
  • wiederkehrende Bedürfnisse und Spannungen identifizieren,
  • starke Aussagen mit konkretem Material belegen.
Von Material zu ersten Insights

Ihr prüft:

  • Was haben Menschen tatsächlich gesagt oder getan?
  • Was interpretieren wir daraus?
  • Welches Bedürfnis oder Motiv könnte dahinterliegen?
  • Welche Erkenntnis ist überraschend und relevant?
  • Welche Frage bleibt noch offen?
KI-gestützte Gegenprüfung

Mit synthetischen Personas oder einem vergleichbaren Werkzeug spiegelt ihr eure ersten Muster:

  • Welche Reaktionen oder Perspektiven ergänzt das Modell?
  • Wo bestätigt es nur allgemeine Erwartungen?
  • Welche Aussagen dürfen nicht mit echten Forschungsergebnissen verwechselt werden?
  • Welche neue Frage könnte in einem weiteren echten Interview untersucht werden?

Synthetische Nutzer*innen dienen als Hypothesengenerator und Reflexionshilfe. Sie ersetzen keine echte Nutzerforschung.

Abschluss des Tages

Ihr erstellt eine strukturierte Sammlung aus:

  • belegten Beobachtungen,
  • vorläufigen Bedürfnissen,
  • relevanten Spannungsfeldern,
  • offenen Forschungsfragen,
  • ersten Insight-Hypothesen.

Das nehmt ihr mit: Ihr könnt umfangreiches Interviewmaterial gemeinsam auswerten und Muster sichtbar machen, ohne überraschende Funde oder widersprüchliche Perspektiven wegzumitteln.

Präsenztag 2: Synthese und Ideation

Zeit: 9:30–17:00 Uhr

Lernziel: Nutzererkenntnisse zu einem klaren Standpunkt verdichten und daraus relevante Lösungsräume öffnen.

Erkenntnisse fokussieren

Ihr schärft die Ergebnisse des Vortages:

  • zentrale Nutzer*innenperspektive auswählen,
  • Bedürfnis und Hindernis konkretisieren,
  • Erkenntnisse auf ihre Belege zurückführen,
  • zwischen Symptom und zugrunde liegendem Bedürfnis unterscheiden.
Point of View entwickeln

Aus den Rechercheergebnissen formuliert ihr einen Standpunkt, der Nutzer*in, Bedürfnis und Erkenntnis miteinander verbindet. Ihr prüft, ob der Point of View:

  • auf der Recherche basiert,
  • eine konkrete Perspektive sichtbar macht,
  • noch keine Lösung vorgibt,
  • relevant und inspirierend genug für die Ideenphase ist.
„Wie können wir …?“-Frage formulieren

Ihr übersetzt den Point of View in eine fokussierte Brainstormingfrage:

  • offen genug für verschiedene Lösungen,
  • konkret genug für eine gemeinsame Richtung,
  • auf ein relevantes Nutzerbedürfnis bezogen,
  • frei von einer bereits festgelegten Technologie oder Maßnahme.
Unterschiedliche Ideation-Methoden erproben

Je nach Challenge arbeitet ihr mit mehreren Ansätzen:

  • stilles Brainstorming,
  • offenes Brainstorming,
  • freies Assoziieren,
  • Constraints,
  • Random Input,
  • Bildersturm,
  • Ideentürme.

Ihr vergleicht, welche Methode:

  • viele individuelle Beiträge ermöglicht,
  • gemeinsames Weiterdenken unterstützt,
  • eingefahrene Denkmuster aufbricht,
  • für bestimmte Teamgrößen oder Zeitrahmen geeignet ist.
KI als zusätzliche Stimme im Brainstorming

Ihr nutzt ein KI-Werkzeug, um:

  • weitere Ideenvarianten zu erzeugen,
  • bestehende Ideen in andere Kontexte zu übertragen,
  • extreme oder gegensätzliche Ansätze zu ergänzen,
  • Kombinationen vorhandener Ideen vorzuschlagen.

Anschließend prüft ihr kritisch, welche Vorschläge generisch bleiben und welche das Team zu einer neuen Richtung inspirieren.

Ideen weiterentwickeln und auswählen

Ihr clustert die Ideen nach Lösungsprinzipien, baut ausgewählte Ansätze weiter aus und bewertet sie anhand von:

  • Mehrwert für Nutzer*innen,
  • Bezug zu den Forschungserkenntnissen,
  • Neuigkeitsgrad,
  • Lernpotenzial,
  • erforderlichem Aufwand.

Die Auswahl kann mit Dot Voting und einer Mehrwert-Aufwand-Matrix unterstützt werden.

Das nehmt ihr mit: einen belegten Point of View, eine fokussierte „Wie können wir …?“-Frage, einen breiten Ideenpool und eine begründet ausgewählte Lösungsrichtung.

Präsenztag 3: Prototyping, Testing und Reflexion

Zeit: 9:30–17:00 Uhr

Lernziel: Eine Idee so konkretisieren, dass zentrale Annahmen mit Nutzer*innen überprüft werden können.

Lösungskern schärfen

Mit einer Ideenserviette oder einem vergleichbaren Format klärt ihr:

  • Für wen ist die Idee gedacht?
  • Welches Bedürfnis adressiert sie?
  • Was ist der konkrete Mehrwert?
  • Wie erleben Nutzer*innen die Lösung?
  • Welche Forschungserkenntnisse haben zu ihr geführt?
  • Welche Annahmen sind noch unbewiesen?
Verständnisprototyp entwickeln

Zunächst baut ihr einen Prototyp für das Team selbst. Möglich sind:

  • Papiermodell,
  • Storyboard,
  • Rollenspiel,
  • Soll-User-Journey,
  • physisches Modell,
  • einfaches Interface.

Beim Bauen trefft ihr konkrete Entscheidungen zur Funktionsweise und Nutzung. Widersprüche und unterschiedliche Vorstellungen im Team werden sichtbar.

Kritische Annahmen und Testziel bestimmen

Ihr identifiziert die Annahme, deren Widerlegung die Idee besonders stark infrage stellen würde. Daraus entwickelt ihr:

  • eine Testhypothese,
  • ein konkretes Testszenario,
  • Beobachtungskriterien,
  • neutrale Leitfragen,
  • eine Rollenverteilung für Moderation, Beobachtung und Dokumentation.
KI-gestütztes Prototyping

Wenn es zur Idee passt, verwendet ihr beispielsweise UIzard oder ein vergleichbares Werkzeug, um schnell einen anklickbaren digitalen Prototyp zu erstellen.

Der Einsatz richtet sich nach der Testfrage. Ein digitaler Prototyp ist nur dann sinnvoll, wenn er die relevante Nutzungssituation besser überprüfbar macht.

Test durchführen

Im Test gelten zentrale Prinzipien:

  • zeigen statt ausführlich erklären,
  • den Prototyp nicht verteidigen,
  • keine Antworten nahelegen,
  • Verhalten ebenso beachten wie Aussagen,
  • wörtliche Zitate festhalten,
  • bei auffälligen Momenten offen nachfragen.
Feedback auswerten

Mit einem Feedback-Grid sortiert ihr:

  • Was wurde positiv aufgenommen?
  • Was hat irritiert oder nicht funktioniert?
  • Welche Fragen bleiben offen?
  • Welche neuen Ideen sind entstanden?

Ihr leitet ab:

  • Welche Annahme wurde bestätigt?
  • Welche wurde widerlegt?
  • Was muss am Prototyp verändert werden?
  • Braucht es eine weitere Iteration oder zusätzliche Recherche?
Methodenreflexion

Zum Abschluss ordnet ihr die erprobten Methoden und KI-Werkzeuge ein:

  • Welches Ziel erfüllt die Methode?
  • Welche Voraussetzung braucht sie?
  • Welches Ergebnis liefert sie?
  • Für welche Gruppe und welchen Zeitrahmen eignet sie sich?
  • Welche Alternative gibt es?
  • Wo liegen ihre Grenzen?
  • Was ist ein sinnvoller nächster Prozessschritt?

Das nehmt ihr mit: einen greifbaren Prototyp, ausgewertetes Nutzerfeedback und ein differenziertes Repertoire aus klassischen und KI-gestützten Methoden.

Format & Ablauf

Wie der Kurs funktioniert

Schritt 1 – Online-Auftakt: Ihr schärft die Design Challenge, erschließt das Problemfeld und entwickelt den Leitfaden für eure Nutzerinterviews.

Schritt 2 – Eigene Tiefeninterviews: Ihr führt selbstorganisiert Interviews mit eigenen Gesprächspartner*innen. Dafür solltet ihr zusätzlich etwa drei bis vier Stunden einplanen.

Schritt 3 – Drei Präsenztage in Berlin: Ihr wertet euer Recherchematerial aus, verdichtet Erkenntnisse, entwickelt Ideen, baut Prototypen und testet diese. Klassische Methoden und KI-Werkzeuge werden gezielt miteinander verglichen.

Schritt 4 – Peer-Learning: Mit einer festen Lernpartnerin oder einem festen Lernpartner reflektiert ihr die Methoden und übertragt sie auf eure eigenen Projekte.

Ihr erhaltet das Design Thinking Playbook, Zugang zu begleitenden Videos und Übungen, eine kuratierte Übersicht der eingesetzten KI-Werkzeuge, Fotoprotokolle und ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme.

FAQs

Was dich vielleicht auch noch interessiert

KursTermine

Jetzt buchen!

25

.

05

.

27

–

02

.

06

.

27

1x 4h Online + 3 Präsenztage
1.790€
Terminübersicht

Ist dein Wunschtermin nicht dabei? Melde dich an, und wir informieren dich, sobald neue Termine verfügbar sind.

Euro Symbol in KreisPaypal SymbolMastercard SymbolVisa Symbol

Jetzt buchen per Rechnung mit Firmenanschrift, oder per PayPal, Bankeinzug, Kreditkarte.

Porträtfoto von Daniela Keizer, Co-Founderin & Partnerin @DH bei Dark Horse Academy.
Co-Founderin & Partnerin @DH

Daniela Keizer

HPI-zertifizierte Design Thinkerin der ersten Stunde. Arbeitsschwerpunkte: Produkt- und Serviceentwicklung, Produktstrategie, Product Discovery, Geschäftsfeldentwicklung mit KI, User Research. Arbeitsweise: Ko-kreativ, Analytisch und kreativ, Vertiefend, Förderung der persönlichen Weiterentwicklung, Zahlenaffin.

Porträtfoto von Laura Krentzlin, Innovation Coach, Mediatorin bei Dark Horse Academy.
Innovation Coach, Mediatorin

Laura Krentzlin

HPI-zertifizierte Design Thinking Expertin und Mediatorin – Laura verbindet methodische Expertise mit tiefem menschlichen Verständnis. Ihr Credo nach praktischen Erfahrungen In Innovationsteams bei Zalando & Co. : Kreative Ideen brauchen psychologische Sicherheit. Sie befähigt Teams, Nutzerbedürfnisse radikal zu verstehen und Konflikte in kreative Energie zu wandeln.

Gruppenfoto des Dark Horse Academy Teams.
Über uns

Dark Horse Academy

Die Dark Horse Academy ist der Bildungsarm von Dark Horse – ausgezeichnet als „Innovativste Unternehmen" und eine der „Besten Berater Deutschlands 2025". Mit über 30.000 verkauften Fachbüchern (z.B. Future Organization Playbook) prägen wir die moderne Arbeitswelt aktiv mit. Unser Wissen stammt direkt aus der Beratungspraxis – mit dem Ergebnis einer Teilnehmerzufriedenheit von 9 von 10 Punkten.

Pferd, das aussieht wie ein Astronaut

Explorer Ticket

Du hast Interesse an unserem Kurs, aber dein Budget lässt eine Teilnahme nicht zu? Keine Sorge! Für jede Session unseres Kurses reservieren wir einen Platz für Menschen, die sich in NGOs, gemeinnützigen Organisationen oder Vereinen für eine zukunftsfähige Welt stark machen. Das schließt ebenso Aktivist*innen, Student*innen und Visionär*innen mit ein. Der Selbstkostenpreis beträgt 20% des ursprünglichen Trainings-Preises.

Du möchtest dich für ein Explorer Ticket bewerben? Dann erzähl uns bitte, zu welcher Organisation du gehörst (oder als Einzelkämpfer*in), für welchen Kurs-Termin du dich interessierst und wie dir die Teilnahme an unserem Kurs bei deiner Mission weiterhelfen könnte.