„Wir möchten einen Design-Thinking-Workshop machen.“ Dahinter können sehr unterschiedliche Ziele stehen – von der Arbeitsweise kennenlernen bis zum Testen einer bestehenden Lösung. In diesem Kurs lernt ihr, solche Anfragen zu klären und ein passendes Format daraus zu entwickeln. Ihr verbindet Ziele, Teilnehmende und Rahmenbedingungen zu einem nachvollziehbaren Konzept – – um die Methode optimal einzusetzen und effektive Ergebnisse durch unterschiedliche Formate zu erzielen.

Wähle, worum es dir geht – wir zeigen, was das Training bewirkt.
Du machst aus vagen Anfragen passende Formate mit klarem Ziel – und gehst mit einem eigenen, umsetzbaren Konzept aus dem Kurs.
Dein Team bekommt Workshops, die zu seinem Ziel passen: Erwartungen sind vorher geklärt, Ergebnisse hinterher nachvollziehbar.
Mehrere aus einem Team? Bucht offene Termine oder holt das Training als Inhouse-Training zu euch, ab etwa 8 Personen.
Teilnehmende setzen Innovationsformate gezielt dort ein, wo sie wirken – die Organisation bekommt mehr Ergebnis aus jedem Workshop.
Für mehrere Teams verbinden wir das Training mit Impulsen und Beratung – mehr dazu im Angebot für Organisationen.
Design Thinking Coaches & Facilitator*innen, interne Innovationsverantwortliche, Berater*innen, Trainer*innen, HR & OE
Vorerfahrung: Ihr habt Design-Thinking-Workshops bereits angeleitet oder aktiv begleitet.
Unsicher, ob das Training passt? Klär es in einem kostenlosen Orientierungsgespräch ↗ mit unseren Trainer*innen.Frag den Kursberater.
Dieses Modul ist Teil der Design Thinking Coach Ausbildung und lässt sich genauso einzeln buchen wie im Verbund mit den anderen beiden Modulen. Innerhalb der modularen Ausbildung ist es der dritte Baustein: Es verbindet Methodenverständnis aus Design Thinking Methodentraining (advanced) und Facilitation-Praxis aus Design Thinking Facilitator mit der Fähigkeit, passende Formate für unterschiedliche Ziele und Rahmenbedingungen zu entwickeln.
Ein gutes Design-Thinking-Format beginnt mit einem klaren Verständnis des Auftrags. Was soll erreicht werden? Wo steht das Projekt bereits? Wer muss beteiligt sein? Und wie viel lässt sich mit der verfügbaren Zeit tatsächlich bearbeiten?
Ihr lernt, Lernziele und Projektziele zu unterscheiden, geeignete Einstiegspunkte zu erkennen und eure Formatwahl zu begründen. Dabei betrachtet ihr auch, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit nutzerzentriertes Arbeiten möglich wird.
Schritt für Schritt entwickelt ihr daraus ein eigenes Konzept für einen konkreten Anwendungsfall.
Die drei Online-Sessions folgen dem tatsächlichen Konzeptionsprozess: Zuerst klärt ihr den Auftrag und entwickelt eine tragfähige Grobstruktur. Danach übersetzt ihr diese in eine realistische Agenda. In der dritten Session bereitet ihr die Umsetzung vor, stellt euer Konzept vor und arbeitet das Feedback ein.
Ihr arbeitet möglichst an einem eigenen Vorhaben. Zwischen den Sessions entwickelt ihr das Konzept selbstständig weiter und stimmt euch mit eurer Lernpartnerin oder eurem Lernpartner ab.
Dauer: 4 Stunden online
Lernziel: Einen zunächst unscharfen Auftrag klären und daraus eine begründete Grobstruktur ableiten.
Ihr stellt euren Anwendungsfall vor:
Wer keinen aktuellen Auftrag mitbringt, arbeitet mit einem realistischen Szenario aus dem eigenen Arbeitsumfeld.
Ihr unterscheidet zwischen zwei grundlegenden Aufgaben:
Ihr prüft, ob tatsächlich Exploration und nutzerzentrierte Innovation gefragt sind oder ob der Auftrag ein anderes Vorgehen benötigt.
Ihr unterscheidet zwischen:
Ihr formuliert, welches Projektziel erreicht und was die Teilnehmenden lernen sollen. Dabei wird sichtbar, wenn ein Format zu viele Ziele gleichzeitig erfüllen soll.
Ihr klärt:
Ihr erfasst:
Ihr übersetzt die Anfrage in eine Challenge mit klarem Nutzerbezug. Eine tragfähige Challenge benennt:
Ihr prüft, ob sie Orientierung gibt, ohne bereits eine Lösung vorzugeben.
Aus Auftrag, Zielen und Challenge entwickelt ihr eine erste Struktur:
Ihr stellt eure Grobstruktur einer Lernpartnerin oder einem Lernpartner vor. Das Feedback konzentriert sich auf Passung, Klarheit und offene Annahmen.
Das nehmt ihr mit: eine strukturierte Auftragsklärung, eine geschärfte Design Challenge und eine erste Grobstruktur für euer Format.
Empfohlener Aufwand: zwei bis drei Stunden
Ihr ergänzt fehlende Informationen und stimmt euch nach Möglichkeit mit Auftraggeber*innen ab. Anschließend überarbeitet ihr:
Dauer: 4 Stunden online
Lernziel: Aus der Grobstruktur eine belastbare Agenda mit passendem Einstiegspunkt, realistischem Timing und klaren Ergebnissen entwickeln.
Ihr teilt, welche Annahmen sich seit der ersten Session bestätigt oder verändert haben.
Mit Explore, Create und Evaluate prüft ihr den Erkenntnisstand des Projekts:
Explore
Create
Evaluate
Ihr entscheidet, wo der Prozess sinnvoll beginnt und welche Phasen nicht automatisch durchlaufen werden müssen.
Ihr vergleicht:
Die Formate werden anhand folgender Kriterien geprüft:
Ihr begründet:
Ihr baut einen nachvollziehbaren Ablauf:
Für jeden Abschnitt legt ihr fest:
Die Methodenwahl wird nicht über persönliche Vorlieben, sondern über ihre Funktion im Prozess begründet.
Ihr prüft:
Ihr testet die Agenda mit einer anderen Person. Diese prüft sie aus Sicht von Teilnehmenden und Auftraggeber*innen.
Das nehmt ihr mit: eine begründete Formatentscheidung und eine belastbare Agenda mit Zielen, Methoden, Timing und erwarteten Ergebnissen.
Empfohlener Aufwand: zwei bis drei Stunden
Ihr arbeitet eure Detailplanung aus:
Dauer: 4 Stunden online
Lernziel: Das Format umsetzungsreif machen, gegenüber Auftraggeber*innen vertreten und durch Feedback schärfen.
Ihr benennt den Stand eures Konzepts und die wichtigste noch offene Entscheidung.
Ihr klärt:
Ihr plant:
Ihr entwickelt Reaktionen auf typische Risiken:
Ihr bringt euer Konzept in eine Form, die Auftraggeber*innen schnell verstehen:
Ihr präsentiert eure Konzepte in Kleingruppen. Die anderen Teilnehmenden übernehmen unterschiedliche Perspektiven:
Dadurch wird sichtbar, welche Teile des Konzepts überzeugend, unklar oder noch nicht realistisch sind.
Das Feedback folgt vier Kriterien:
Ihr entscheidet:
Das nehmt ihr mit: ein vorgestelltes und durch Feedback geschärftes Formatkonzept, das ihr mit euren Auftraggeber*innen abstimmen und anschließend umsetzen könnt.
Schritt 1 – Auftragsklärung und Grobkonzeption: Ihr bringt ein eigenes Vorhaben mit, klärt Ziel, Erwartungshorizont und Challenge und entwickelt eine erste Struktur.
Schritt 2 – Eigenarbeit: Ihr ergänzt Informationen, stimmt Annahmen ab und überarbeitet eure Grobkonzeption.
Schritt 3 – Formatwahl und Detailplanung: Ihr bestimmt den passenden Einstiegspunkt, trefft eine begründete Formatentscheidung und entwickelt eine realistische Agenda.
Schritt 4 – Eigenarbeit und Peer-Learning: Ihr arbeitet die Details aus und prüft euren Zwischenstand mit eurer Lernpartnerin oder eurem Lernpartner.
Schritt 5 – Umsetzungsvorbereitung und Vorstellung: Ihr klärt Rollen, Ressourcen und Risiken, präsentiert euer Konzept und arbeitet das Feedback ein.
Zwischen den Sessions solltet ihr jeweils etwa zwei bis drei Stunden für die Weiterentwicklung eures Formats einplanen.
Ihr erhaltet das Design Thinking Playbook, Zugriff auf unsere Online-Akademie mit Videos und Übungen als Begleitmaterial, Vorlagen für Auftragsklärung, Agenda- und Materialplanung, die Aufzeichnungen der Sessions und ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme.


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Dark Horse sagt über sich selbst, wir vergeben hier zwar auch Abschlusszertifikate, aber eigentlich geht es uns um eure Enwicklung. Was plakativ klingt, stimmt hier zu 110%. Am Anfang habe auch ich diesen Kurs besucht, weil ich mehr zur Design Thinking als Methode lernen wollte. Am Ende wurde ich durch die tolle Begleitung durch das Team reingezogen in das Mindset, die Denkweise und die Haltung.
Die 6-monatige Ausbildung als Design-Thinking-Coach habe ich keine Minute bereut. Sehr gefallen hat mir, dass wir verschiedene Ausbilder / Coaches an unsere Seite hatten. Hier konnte ich viel mitnehmen, da jeder eine eigene Art hatte, uns Design-Thinking zu lehren. Darüber hinaus war die sehr umfangreiche und persönliche Betreuung seitens Dark Horse total klasse. Schlussendlich empfand ich die Ausbildung streckenweise wie ein 1:1 Coaching, die weit über das reine „Design-Thinking“ hinaus ging und mir persönlich durch viel Reflexion innerhalb der Gruppe und unserer Ausbilder richtig viel gebracht hat. Die Art und Weise wie bei Dark Horse Design-Thinking gelebt wird und die Haltung die uns vermittelt wurde hat mir extrem gut gefallen und getan.


Die komplette Agenda zum Weiterlesen am Rechner. Und ein One-Pager, der in einer Minute zeigt, was das Training deinem Team bringt – zum Weitergeben an Chef*in oder HR.
Den Syllabus zu diesem Training gibt es auf der bisherigen Seite.
3 Teile · Virtuell

HPI-zertifizierte Design Thinkerin der ersten Stunde. Arbeitsschwerpunkte: Produkt- und Serviceentwicklung, Produktstrategie, Product Discovery, Geschäftsfeldentwicklung mit KI, User Research. Arbeitsweise: Ko-kreativ, Analytisch und kreativ, Vertiefend, Förderung der persönlichen Weiterentwicklung, Zahlenaffin.

HPI-zertifizierte Design Thinking Expertin und Mediatorin – Laura verbindet methodische Expertise mit tiefem menschlichen Verständnis. Ihr Credo nach praktischen Erfahrungen In Innovationsteams bei Zalando & Co. : Kreative Ideen brauchen psychologische Sicherheit. Sie befähigt Teams, Nutzerbedürfnisse radikal zu verstehen und Konflikte in kreative Energie zu wandeln.
Dark Horse ist Innovationsberatung und Academy in einem: Unsere Trainer*innen arbeiten selbst in Beratungsprojekten und bringen mit, was dort funktioniert. Von uns stammen das Digital Innovation Playbook, das New Workspace Playbook und das Future Organization Playbook.
Mehr über Dark Horse ↗

Kostenlos und unverbindlich mit unseren Trainer*innen: Wir klären deine Fragen und ob das Training zu dir, deinem Team oder deiner Organisation passt. Du wählst einen Termin, der dir passt.
Termin wählen ↗Ja. Alle drei Module der Design Thinking Coach Ausbildung sind einzeln buchbar. Für dieses Modul solltet ihr allerdings schon Erfahrung im Anleiten mitbringen – ihr konzipiert hier Formate, die ihr anschließend selbst halten wollt.
Es ist deutlich wertvoller, wenn ja: Ihr arbeitet die ganze Zeit an eurem eigenen Vorhaben und geht mit einem einsatzfähigen Konzept heraus. Wenn gerade nichts ansteht, könnt ihr auch an einem realistischen Szenario aus eurem Arbeitsumfeld arbeiten – sprecht uns vorher kurz an, dann finden wir einen passenden Fall.
Die Sessions sind Arbeitstreffen, keine Vorträge – und zwischen den Terminen entwickelt ihr euer Format eigenständig weiter. Plant dafür pro Zwischenphase etwa zwei bis drei Stunden ein. Mit dieser Eigenarbeit steht am Ende ein Konzept, das ihr einsetzen könnt.
Wir arbeiten in kleinen Gruppen mit festen Lernpartnerschaften und nutzen kollaborative Boards, auf denen eure Konzepte für alle sichtbar entstehen. Das Peer-Feedback in Session 2 und die Vorstellung in Session 3 sind fester Bestandteil – ihr arbeitet nicht allein vor euch hin.
Die Sessions werden aufgezeichnet, ihr könnt sie nachhören. Weil ihr aber durchgehend am eigenen Konzept arbeitet und Feedback gebt und bekommt, empfehlen wir dringend, alle drei Termine live mitzumachen.
Wenn ihr solo-selbstständig seid, habt ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit Anspruch auf eine Förderung durch das KOMPASS-Programm – mit bis zu 90 % bzw. 4.500 € Zuschuss für eure berufliche Weiterbildung.
Wir bieten dazu kostenlose Beratungsgespräche an, ob die Förderung für euch in Frage kommt. Mehr Infos dazu hier.
Versteht, welche Methode wann weiterhilft – und wie ihr sie gut anwendet.
Hybrid · 28 Std (hybrid) · ab 25.5.2027
Begleitet Teams durch kreative Prozesse – mit Klarheit, Haltung und Gespür.
Hybrid · 24 Std (hybrid) · ab 19.4.2027
Ein Tag, ein Case, ein greifbarer Prototyp: Design Thinking hands-on erleben, ohne euch gleich für eine ganze Ausbildung entscheiden zu müssen.
Hybrid · 1 Tag (8 Std) · ab 26.11.2026
Funktionierende digitale Produkte bauen ohne eine Zeile Code? Was sich noch vor einem Jahr nach Zukunftsmusik anhörte, ist mit Vibe Coding Realität.
Präsenz · 2 Tage · ab 26.11.2026