Aus dem Blog · ZIP-Paket
Design-Thinking-Workshop-Kit
Alles für einen Mini-Workshop in einem Paket: Agenda mit Moderationsnotizen, Vortragsfolien, Moderatoren-Brief, Übungs-Template und zwei Checklisten.
Kostenlos. Vorname und E-Mail genügen.
Wofür ist das?
Einen Design-Thinking-Einstieg zu moderieren scheitert selten am Verständnis und fast immer an der Vorbereitung: Wie lang ist welcher Block? Was sage ich zwischendurch? Welches Material muss vorher da sein, und wie muss der Raum aussehen?
Das Kit beantwortet genau diese vier Fragen mit fertigen Dateien. Es ist für den ersten eigenen Workshop gebaut — für Leute, die Design Thinking erklären wollen, ohne vorher ein Format zu erfinden.
Schritt für Schritt
- Moderatoren-Brief lesen. Der Rahmen: für wen der Workshop gedacht ist und was er leisten soll.
- Agenda inkl. Moderatoren-Notizen durchgehen. Der Ablauf mit Zeiten und dem, was ihr an welcher Stelle sagt.
- Vortragsfolien anpassen. Der inhaltliche Teil — auf euren Kontext zuschneiden, nicht Seite für Seite vorlesen.
- Übungs-Template ausdrucken. Das Blatt, an dem die Teilnehmenden arbeiten.
- Material- und Raum-Checkliste abarbeiten. Beides am Vortag, nicht am Morgen davor.
Worauf du achten solltest
Die Folien ohne die Agenda benutzen. Die Moderationsnotizen sind der eigentliche Inhalt des Kits; ohne sie sind die Folien ein Vortrag.
Die Raum-Checkliste für Deko halten. Ein Design-Thinking-Format, das im Stuhlkreis vor einer Leinwand stattfindet, wird eine Präsentation.
Zu viele Teilnehmende einladen. Das Format lebt vom Tun in kleinen Gruppen — der Übungsteil skaliert nicht über die Materialmenge.
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